Jugendbotschaft Duisburg

Deine Meinung ist gefragt!

Die Jugendbotschaft ist die Interessenvertretung von Kindern und Jugendlichen in Duisburg gegenüber der Politik. Um dieser Aufgabe gerecht zu werden brauchen wir euch!

Auf unseren Social-Media-Kanälen und unserer Webseite möchten wir mit Euch kommunizieren und interagieren, Damit das jedoch ohne Probleme passieren kann ist es nötig das wir uns alle an die Allgemeine Netiquette halten.

Felix

Buchholz

„"Möglichkeiten zur politischen Anteilnahme besser kommunizieren" Gestern bin ich in der Instagram-Story der Jugendbotschaft Duisburg auf eine Umfrage gestoßen. Sie thematisierte die Problemfrage: "Fühlt ihr Jugendlichen euch von der Politik wahrgenommen?". Per Abstimmung war es möglich sich für "JA" oder "NEIN" zu entscheiden. Da ich einer der wenigen war, die sich für "NEIN" entschieden haben, hat sich die Jugendbotschaft über Instagram höflich bei mir gemeldet und sich für meine Meinung interessiert. Sie hat nachgehakt wieso ich mich für "NEIN" entschieden habe. Zuerst war ich ein wenig baff. Habe mich gewundert, wieso so viele für "JA" abgestimmt haben. Doch es hat mich gefreut, dass viele Jugendliche mit der Politik in Duisburg zufrieden sind und sich wahrgenommen fühlen. Vielleicht zuerst einmal zu meiner Person. Ich bin 17 Jahre alt und Schüler in Duisburg. In meiner Freizeit bin ich tätig bei den Messdienern und den Pfadfindern, weshalb ich in einem engen Kontakt zum BDKJ - dem größten Dachverband katholischer Kinder- und Jugendverbände in der Bundesrepublik Deutschland - habe. Durch diesen hatten mein Freundeskreis und ich schon häufiger die Möglichkeit vor den Wahlen in Duisburg mit den Kandidaten einen Abend zu verbringen und sich auszutauschen. Darüber hinaus bin ich selbst parteipolitisch aktiv und Mitglied in einer Jugendpartei. Aufgrund der Rückmeldung von der Jugendbotschaft habe ich mir also Gedanken gemacht, wieso ich den Eindruck habe, dass Jugendliche von der Politik nicht wahrgenommen werden. Ich mag mich gar nicht über die Politik in Duisburg beschweren, aber ich habe mir ausgehend von der Frage überlegt, in wie weit wir als Jugendliche in einem direkten Kontakt zum "Duisburger Rathaus" stehen. Nehme man an ich hätte zum Beispiel den dringlichen Wunsch den ÖPNV zur Schulzeit höher, oder wie ich es hier schon gelesen habe, sinnvoller zu tackten. Man kann das ganze natürlich beliebig ausweiten. Klein Angefangen beispielsweise bei einer Unterschriftenaktion, damit der Kinderspielplatz vor der Haustür nicht abgerissen wird, oder als langfristige Forderung, dass die Stadt Duisburg fahrradfreundlicher wird, indem z.B. eine Schnellradstrecke, vom Norden in den Süden gebaut wird. Aber jetzt mal im Ernst. Mal abgesehen, ich hätte keinen parteipolitischen Kontakt oder würde nicht mit dem BDKJ in Verbindung stehen. Wo hätte ich als Jugendlicher, der sich bislang politisch nicht so sehr interessiert hat, die Möglichkeit sich aktiv in unsere Stadtpolitik einzubringen, sodass ich weiß, dass mein Anliegen auch gehört wird? Ich finde es müsste stärker kommuniziert werden, welche aktiven Möglichkeiten man hat sich in die Politik einzubringen. Und ich finde, dass es nicht sein darf, dass viele Menschen, und ich meine jetzt nicht unbedingt nur Jugendliche, überhaupt keine Ahnung haben, wie sie dies tun können. Es gibt so viele Menschen, die mit Sicherheit viele gute Ideen für die Stadt haben. Ich finde, dass diese auch ein Recht haben gehört zu werden. Wie steht ihr zu dem Thema? Was habt ihr in der Instagram-Umfrage angegeben? Wüsstet ihr sofort, wie ihr euch politisch mehr einbringen könntet? Vielleicht wollt ihr ja sogar auch, dass Möglichkeiten zur politischen Anteilnahme in Zukunft besser und vor allem häufiger kommuniziert werden, sodass einem die Antwort darauf fast so leichtfällt, wie die Frage danach, wie alt ihr seid. Wenn ihr Lust habt das Thema mit zu diskutieren, dann schreibt doch einfach mal die Jugendbotschaft an. Sagt was eure Meinung ist! Wenn viele das Thema interessiert, dann kann die Jugendbotschaft dazu vielleicht ja auch mal einen Artikel verfassen. Also, los geht´s. Politik aktiv mitgestallten.“

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Elif

Hamborn

„Wir brauchen bessere Fahrradwege “

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Emre

Neumühl

„Bus und Schulbegin müssen besser passen“

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Nele

Röttgersbach

„Bessere Bus Anbindung“

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Über uns

Die Jugendbotschaft Duisburg ist eine, vom Jugendring ausgehende, Initiative und sieht sich vom Projekt der Jugendbotschaft in Dortmund inspiriert. Unsere Aufgabe ist es, eure Meinung der Politik gegenüber sichtbar zu machen und diese mit euch zusammen zu vertreten.

 

Schwerpunkte

Neben der täglichen Arbeit der Jugendbotschaft haben wir uns einige Schwerpunkte gesetzt, mit denen wir eure Ideen in der Duisburger Politik sichtbar machen wollen.

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Verhaltensregeln

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Aktuelles

Folgt uns auch auf unseren Social Media Kanälen um jederzeit auf dem neuesten Stand zur Lage der Jugendbotschaft in Duisburg zu sein. Hier halten wir euch über unsere Social Media Kanäle auf dem laufenden und informieren euch über unsere Aktionen

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Newcommer*innen im Rat

Die Jugendbotschaft begleitet ein Jahr lang vier Neueinsteiger:innen des Rates der Stadt Duisburg um zu zeigen wie der Alltag von jungen Lokalpolitiker:innen ist.

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Meinungswand

Die Meinungswand: Euer Werkzeug, um uns auf einfachem Wege mitzuteilen was euch in Duisburg wichtig ist, was ihr verändern wollt oder einfach was euch bewegt. Schreibt eure Meinung zu jedem Thema, welches euch interessiert hier hinein. Ob Ihr dabei euren Klarnamen angeben wollt, oder ob Ihr lieber anonym bleibt, ist euch überlassen. Beim Verfassen eurer Beiträge müsst Ihr weiter nichts beachten - außer natürlich die Nettiquette. Wollt Ihr eine persönliche Rückmeldung zu eurem Beitrag,dann schreibt bitte eure E-Mail dazu. Jede Meinung zählt und wir freuen uns auf eure!

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Felix

Buchholz

„"Möglichkeiten zur politischen Anteilnahme besser kommunizieren" Gestern bin ich in der Instagram-Story der Jugendbotschaft Duisburg auf eine Umfrage gestoßen. Sie thematisierte die Problemfrage: "Fühlt ihr Jugendlichen euch von der Politik wahrgenommen?". Per Abstimmung war es möglich sich für "JA" oder "NEIN" zu entscheiden. Da ich einer der wenigen war, die sich für "NEIN" entschieden haben, hat sich die Jugendbotschaft über Instagram höflich bei mir gemeldet und sich für meine Meinung interessiert. Sie hat nachgehakt wieso ich mich für "NEIN" entschieden habe. Zuerst war ich ein wenig baff. Habe mich gewundert, wieso so viele für "JA" abgestimmt haben. Doch es hat mich gefreut, dass viele Jugendliche mit der Politik in Duisburg zufrieden sind und sich wahrgenommen fühlen. Vielleicht zuerst einmal zu meiner Person. Ich bin 17 Jahre alt und Schüler in Duisburg. In meiner Freizeit bin ich tätig bei den Messdienern und den Pfadfindern, weshalb ich in einem engen Kontakt zum BDKJ - dem größten Dachverband katholischer Kinder- und Jugendverbände in der Bundesrepublik Deutschland - habe. Durch diesen hatten mein Freundeskreis und ich schon häufiger die Möglichkeit vor den Wahlen in Duisburg mit den Kandidaten einen Abend zu verbringen und sich auszutauschen. Darüber hinaus bin ich selbst parteipolitisch aktiv und Mitglied in einer Jugendpartei. Aufgrund der Rückmeldung von der Jugendbotschaft habe ich mir also Gedanken gemacht, wieso ich den Eindruck habe, dass Jugendliche von der Politik nicht wahrgenommen werden. Ich mag mich gar nicht über die Politik in Duisburg beschweren, aber ich habe mir ausgehend von der Frage überlegt, in wie weit wir als Jugendliche in einem direkten Kontakt zum "Duisburger Rathaus" stehen. Nehme man an ich hätte zum Beispiel den dringlichen Wunsch den ÖPNV zur Schulzeit höher, oder wie ich es hier schon gelesen habe, sinnvoller zu tackten. Man kann das ganze natürlich beliebig ausweiten. Klein Angefangen beispielsweise bei einer Unterschriftenaktion, damit der Kinderspielplatz vor der Haustür nicht abgerissen wird, oder als langfristige Forderung, dass die Stadt Duisburg fahrradfreundlicher wird, indem z.B. eine Schnellradstrecke, vom Norden in den Süden gebaut wird. Aber jetzt mal im Ernst. Mal abgesehen, ich hätte keinen parteipolitischen Kontakt oder würde nicht mit dem BDKJ in Verbindung stehen. Wo hätte ich als Jugendlicher, der sich bislang politisch nicht so sehr interessiert hat, die Möglichkeit sich aktiv in unsere Stadtpolitik einzubringen, sodass ich weiß, dass mein Anliegen auch gehört wird? Ich finde es müsste stärker kommuniziert werden, welche aktiven Möglichkeiten man hat sich in die Politik einzubringen. Und ich finde, dass es nicht sein darf, dass viele Menschen, und ich meine jetzt nicht unbedingt nur Jugendliche, überhaupt keine Ahnung haben, wie sie dies tun können. Es gibt so viele Menschen, die mit Sicherheit viele gute Ideen für die Stadt haben. Ich finde, dass diese auch ein Recht haben gehört zu werden. Wie steht ihr zu dem Thema? Was habt ihr in der Instagram-Umfrage angegeben? Wüsstet ihr sofort, wie ihr euch politisch mehr einbringen könntet? Vielleicht wollt ihr ja sogar auch, dass Möglichkeiten zur politischen Anteilnahme in Zukunft besser und vor allem häufiger kommuniziert werden, sodass einem die Antwort darauf fast so leichtfällt, wie die Frage danach, wie alt ihr seid. Wenn ihr Lust habt das Thema mit zu diskutieren, dann schreibt doch einfach mal die Jugendbotschaft an. Sagt was eure Meinung ist! Wenn viele das Thema interessiert, dann kann die Jugendbotschaft dazu vielleicht ja auch mal einen Artikel verfassen. Also, los geht´s. Politik aktiv mitgestallten.“

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Elif

Hamborn

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Emre

Neumühl

„Bus und Schulbegin müssen besser passen“

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Nele

Röttgersbach

„Bessere Bus Anbindung“

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Lukas

Fahrn

„Mehr Plätze für Jugendliche! “

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Anonym

Mobilität

„Bessere ÖPNV Fahrtzeiten“

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Anonym

Umwelt

„Mehr Umweltschutz durch bessere Fahrrradwege und ÖPNV“

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Anonym

Bildung/Schule

„W-lan in den Schulen!“

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Anonym

Mobilität

„Bessere Fahrradwege die durch Duisburg führen“

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